Allein in Mexiko

Ich bin 10.000 Kilometer durch die Luft geflogen, habe sieben Zeitzonen passiert und dreimal das Flugzeug gewechselt. Aus dem Guckloch der Propellermaschine, mit der ich zuletzt von Mexiko-Stadt nach San Luis Potosí geflogen bin, habe ich zum ersten Mal die mexikanische Halbwüste gesehen. Hügel, trockene Felder, ein paar Bäumchen und schmale Wege, die sich nur cheap windows 10 key die Landschaft schlängeln. Das Land: weit und wild.

Was ich gestern in den Abendstunden von San Luis Potosí gesehen habe, gefällt mir. Es ist absolut keine Touri-Stadt.  Alte Käfer ruckeln durch die Altstadt, die Farbe an den Häuserfassaden bröckelt ab, die Stromleitungen verlaufen kreuz und quer. Es sieht verlebt aus. Keine Ahnung, wie die Menschen hier ihr Geld verdienen, aber sie sehen zufrieden aus. Viele Männer schieben eine kleine Kugel vor sich her. Frauen tun das auch, aber eher hinten.

Ich habe das Gefühl, dass, egal zu welcher Tageszeit, irgendwer irgendwo durch ein Megaphon brüllt. Die Stadt ist ein einziger Klangteppich. Besonders das Glockenläuten gefällt mir – hört sich an, als ob jemand auf ein Wellblech kloppt.

In den nächsten Tagen versuche ich die Geräusche in kleine windowskeys Audio-Schnipsel umzumünzen und Bilderchen zu schießen. Fortsetzung folgt!

PS.: An mexikanischen Flughäfen riecht es nach HubbaBubba.